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Foriq
Foriq Counter magnetisch an einer dunklen Industriepresse

Foriq Counter · FQ-C1

Jeder Hub.

Der Foriq Counter ist ein kompakter Sensor, der Maschinenbewegungen erfasst. Er wird werkzeugfrei per Magnet am Maschinenkörper befestigt. Ein selbstentwickelter Algorithmus erkennt und zählt die Hübe. Per WLAN gelangen die Zähldaten in die Web-App – dort verfolgen Sie Ihre Produktion live im Browser.

Presse 01 · live3748Hübe heute
Weiter

Außen an der Maschine.

Kein Umbau. Kein Eingriff.
Nur der Maschinen-impuls, der ohnehin entsteht.

Foriq Counter an einer laufenden Presse

Vom Maschinenimpuls zur Live-Zahl

Jeder Hub
wird zur Zahl.

Der Counter erkennt wiederkehrende Maschinenimpulse direkt an der Maschine. Nur passende Bewegungen werden gezählt; kurze WLAN-Ausfälle werden später übertragen.

In Minuten startklar

Drei Handgriffe.
Eine laufende Zahl.

  1. 01Magnetisch anbringen

    Außen auf eine geeignete Stahlfläche.

  2. 02USB-C anschließen

    Ein Kabel versorgt den Counter.

  3. 03WLAN verbinden

    Ab jetzt zählt die Plattform live.

Die Foriq Plattform

Ihre Halle.
Als Livebild.

Stückzahl, Rate, Rhythmus und Stillstand. Für eine Maschine oder die ganze Produktion.

Interaktive Beispieldaten
Foriq PlattformBeispieldaten

Übersicht

Name (A–Z)

Tagesverlauf

wenigviel· Stk/h · Spitze 4.000/h

Klicken Sie auf eine einzelne Maschine, um weitere Details zu sehen.

Detailansicht des Foriq Counters mit USB-C-Kabel

57 × 57 × 35 mm

Klein am Gehäuse.
Groß in der Übersicht.

Montage
Magnetisch
Abmessungen
57 × 57 × 35 mm
Versorgung
USB-C · 5 V
Verbindung
WLAN
Auswertung
Direkt im Counter

Für bestehende Maschinen

Wo etwas taktet,
zählt Foriq.

01Pressen
02Stanzen
03Schmieden
04Lochen
05Kalibrieren
06Entgraten
07Verpacken
08Weitere wiederkehrende Fertigungsprozesse

Aus der Schmiede entwickelt

Wir brauchten diese Zahlen selbst.

Foriq begann nicht als Produktidee. Counter und Cloud-Plattform entstanden vollständig aus der Praxis unserer eigenen Gesenkschmiede – weil uns Stückzahlen und Raten im Alltag fehlten.

  1. 01Daten fehlten

    Wir wollten sehen, was unsere Maschinen tatsächlich leisten.

  2. 02Dutzende Prototypen

    Sensorik, Gehäuse und Erkennung wurden direkt in der Fertigung immer wieder überarbeitet.

  3. 03Counter und Cloud

    Heute ist daraus ein vollständiges System entstanden, das auch andere Betriebe nutzen können.

Die Erkennung

Selbstentwickelter Algorithmus.
Präzise Signalverarbeitung.

Der selbstentwickelte Algorithmus wertet die Messdaten direkt auf dem Counter aus und erkennt wiederkehrende Maschinensignale. So werden passende Hübe zuverlässig in Stückzahlen und Raten übersetzt.

Mit einer Maschine anfangen.

Machen wir Ihren
ersten Hub sichtbar.

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